Über mich

Stefan Schumacher ist geschäftsführender Direktor des Magdeburger Instituts für Sicherheitsforschung und gibt zusammen mit Jan W. Meine das Magdeburger Journal zur Sicherheitsforschung heraus.

Er befasst sich seit knapp 20 Jahren als Hacker mit Fragen der Informations- und Unternehmenssicherheit. Darüberhinaus erforscht er Sicherheitsfragen aus pädagogisch/psychologischer Sicht. Seine Forschungsergebnisse stellt er regelmäßig auf internationalen Fachkongressen und in diversen Publikationen der Öffentlichkeit vor. Seine Schwerpunkte liegen auf Social Engineering, Security Awareness, Organisationssicherheit, internationale Cyber-Security und Mensch-Maschine-Interaktion.

Zur Zeit organisiert er eine Ringvorlesung zur Informationstechnologie und Sicherheitspolitik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und arbeitet an mehreren Publikationen zum Thema Cyber-War und Sicherheitsstrategien.

Darüber hinaus berät er Unternehmen bei der Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen und der Etablierung unternehmensweiter IT-Sicherheitsstrategien.


Pressefoto Stefan Schumacher
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Ich beschäftige mich seit 1992 mit Computern. Von 1997 bis 2002 habe ich Linux eingesetzt, seit 2001 verwende ich NetBSD. 2008 bis 2010 war ich offizieller NetBSD-Entwickler, außerdem bin ich Vorsitzender des NetBSD Deutschland e.V.

Ich bin Mitglied in der German Unix User Group, im Chaos Computer Club, im NetBSD Deutschland e.V., Dante e.V., Verein Stadtwiki Magdeburg e.V. i.Gr..

Außerdem bin ich Leiter des Organisationskomitees zum Magdeburger Open-Source-Tag.

Seit April 2010 bin ich Vorsitzender der Magdeburger außen- und sicherheitspolitischen Hochschulgruppe im Bundesverband für Sicherheitspolitik an Hochschulen und Mitglied der Reservistenkameradschaft Leopold I. Fürst von Anhalt-Dessau.

Ich halte regelmässig Fachvorträge zu den Themen Sicherheit, Kryptographie, Hacking und Unix im allgemeinen und veröffentliche Artikel in Fachzeitschriften.

In meiner Freizeit befasse ich mich mit japanischen Kampfkünsten (Karate, Jiu-Jitsu, Kendo) japanischer Kultur und Geschichte, Literatur und Technikgeschichte.


Vortrag über Electronic Warfare in Brüssel


Als Hacker befasse ich mich seit über 10 Jahren mit Kryptographie und Datensicherheit. Dazu habe ich bereits Vorträge und Schulungen gehalten, bspw. über Verschlüsselungstechniken, sicheres Datenlöschen oder Unix-Systeme mit Systrace härten.
Als Entwickler im NetBSD-Projekt habe ich mich ausführlich mit Projektmanagement und Dokumentation befasst.


Vortrag über Social-Engineering in Wien

Zur Zeit studiere ich im Bachelor-Studiengang Bildungswissenschaft und Psychologie an der Uni Magdeburg und schreibe an meiner Bachelorarbeit über Organisationssicherheit als Feld der Arbeits- und Organisationspsychologie.

Ein Studium der Ingenieurinformatik und Elektrotechnik habe ich durch eine nicht-bestandene Mathe-Vordiplomprüfung abbrechen müssen.

Mein Ausbildungspektrum umfasst unter anderem: qualitative und quantitative Forschungsmethoden der Psychologie und Sozialwissenschaften, Entwicklungspsychologie, Differenzielle und Persönlichkeitspsychologie, Sozialpsychologie, Kompetenzdiagnostik und -entwicklung, Organisationswandel, Wissensmanagement sowie Erwachsenenbildung.


Schriftzeichen für Kaishakunin

Ein Kaishakunin ist der Sekundant beim Seppuku, der rituellen Selbsttötung japanischer Adliger oder Samurai. Seppuku wird häufig als Harakiri bezeichnet, was aber falsch ist. Die äußerst ehrenvolle Aufgabe des Kaishakunin ist es, dem Seppukunin nach dessen Selbstentleibung mit einem gezielten Schwertschlag zu enthaupten.